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Anja V. Roesch-Czachary

Spezialisiert auf Hypnosetherapie und provokative Onlinetherapie

 
Angst

Die Panikstörung ist nach der Agoraphobie die häufigste Angststörung an der etwa vier Prozent aller Menschen im Laufe ihres Lebens erkranken. Das wesentliche Kennzeichen einer Panikstörung sind wiederkehrende intensive Panikattacken. Charakteristisch für Panikattacken ist, dass sie nicht vorhersagbar sind und sich auch nicht auf spezifische Situationen eingrenzen lassen. Sie treten plötzlich und anfallsartig auf, wie aus heiterem Himmel, ohne dass eine objektive Gefahr besteht. Der Körper reagiert aber wie in einer realen Fluch- oder Kampf-Situation mit einer blitzschnellen Adrenalin-Ausschüttung und einer extremen körperlichen und psychischen Angstreaktion, die von Betroffenen als extreme Bedrohung ihrer Gesundheit erlebt werden.

Panikattacken beginnen plötzlich und völlig unerwartet. Sie dauert einige Minuten (selten länger als 30 Minuten) und erreicht innerhalb weniger Minuten ihren Höhepunkt. Die häufigsten körperlichen Symptome sind Engegefühle in der Brust, Herzrasen, Herzschmerzen, Atemnot, Schweißausbrüche, Übelkeit, Zittern und Taubheitsgefühle. Als psychische Symptome treten Schwindelgefühle, Angst vor Kontrollverlust, Angst, in Ohnmacht zu fallen oder zu ersticken, und Todesangst auf sowie das Gefühl, auf unsicheren Beinen zu stehen und der Eindruck, alles sei unwirklich (Depersonalisation, Derealisation). Die Symptome sind so heftig, dass Betroffene sie als lebensgefährlich erleben und Angst haben, einen Herzinfarkt zu bekommen und zu sterben. Manche Patienten bekommen den Eindruck, verrückt zu werden, weil sie unter körperlichen Beschwerden leiden, aber kein Arzt etwas finden kann. Dabei ist ein angstfreies Leben viel leichter, als du es dir jetzt vorstellen kannst. 

 
Beziehung und 
Sexualität

Das genaue Rezept für das Lebenselixier bleibt jedoch ein wohlgehütetes Geheimnis der Natur. Immerhin kommen beim Rausch der Gefühle rund 250 verschiedene chemische Substanzen ins Spiel.

Doch Liebe hält nicht nur gesund, sie bestärkt zudem das Selbstvertrauen. Wer als Kind geliebt wurde, kann auch im Erwachsenenalter selber besser Liebe schenken und sich in die emotionalen Bedürfnisse anderer Menschen einfühlen. Durch die Liebe wird das Urvertrauen der Menschen gestärkt und das körperliche Wohlbefinden gesteigert. Erfolgreiche Menschen sind häufig deshalb so erfolgreich, weil sie einen liebenden Partner haben, der ihnen den Rücken stärkt. Wer verliebt ist, hat es leichter, den Gipfel seiner Leistungsfähigkeit zu erreichen.


Sexualität ist für das körperliche und seelische Wohlbefinden jedes Menschen von großer Bedeutung. Viele Paare sehen sich allerdings einem zunehmenden Leistungsdruck hinsichtlich ihres sexuellen "Funktionierens" ausgesetzt. Zum Teil sind es die Medien, die einen Mythos immer währender Leidenschaft und das Bild eines idealen Sexualpartners vermitteln. So offen und häufig dort über sexuelle Themen gesprochen wird, so sprach- und hilflos gehen viele Paare mit ihren eigenen Problemen im Schlafzimmer um. Versagensängste, gegenseitige Schuldzuweisungen oder der Rückzug des Partners können einen Kreislauf in Gang setzen, der zur Entwicklung einer Sexualstörung führt.

Ab wann eine Sexualstörung vorliegt, lässt sich nicht ohne weiteres sagen. Die Bandbreite der „normalen" Sexualität ist groß - der Übergang zu einer sexuellen Störung fließend. Viele Faktoren beeinflussen das sexuelle Empfinden. Vor allem bei Frauen können Anspannung, Stress, Müdigkeit, Angst, Unsicherheit, körperliche Erkrankungen oder Probleme in der Partnerschaft dazu führen, dass sie die Lust am Sex verlieren.

Auch unterschiedliche Sexualpräferenzen können in Partnerschaften zu Problemen führen. Mein Fachgebiet ist das weite Feld des BDSM. Bist du verunsichert oder hast Fragen, scheue dich nicht mich zu kontaktieren.

 
Burnout

Für einen Außenstehenden ist oft schwer zu unterscheiden, ob jemand „nur“ beruflich ausgebrannt, folglich an einem Burnout erkrankt ist, oder eine andere psychische Störung wie beispielsweise eine Depression oder ein seelisches Trauma hat, möglicherweise unter Angstzuständen leidet.

Es gibt verschiedene Symptome für die einzelnen Krankheitsbilder.

Überfordert? Angespannt? Gereizt? Am liebsten vor der ganzen Welt verstecken – besonders vor der Arbeit? 

Die Symptome des Burnout-Syndroms sind sowohl psychische als auch körperliche Beschwerden bis hin zu psychosomatischen Erkrankungen wie Kopfschmerzen oder Drehschwindel. Angefangen bei Negativismus, Grübeln oder Schlafstörungen können die Folgen bis zu Angstzuständen, Depressionen, Selbstmordgedanken und Suizidialität reichen. Ebenfalls ist eine erhöhte Suchtgefährdung typisch: Das Suchen von Trost und Ablenkung in Alkohol, Tabak, Drogen, häufigem Essen, Internet- und Computerspielen oder häufiger Sexualität sind keine seltenen Begleiterscheinungen.

Dabei ist das Burnout nur das Endstadium, ein Gefühl existenzieller Verzweiflung.

Das Burnout äußert sich durch Zynismus und Ablehnung von Kollegen, Klienten und der eigenen Arbeit sowie einer überwiegend negativen Einstellung zum Leben. Empfinden von Hilflosigkeit und Niedergeschlagenheit verdichten sich zur Depression. Zuletzt ist es ein Gefühl der totalen Sinnlosigkeit, das oft in selbstverletzendem Verhalten und Suizid endet.

 
Hypnosetherapie Hypnoseanalyse

Mit Hilfe der Hypnoanalyse kannst du in Hypnose an die Wurzel deiner Probleme vordringen, die Ursache neutralisieren und den Weg ebnen, um

  • deine Lebensqualität zu verbessern,

  • Heilungsprozesse zu unterstützen,

  • verborgene Ressourcen zu aktivieren und vieles mehr.

Insbesondere mit der Hypnoanalyse in Tiefenhypnose ist es möglich, selbst sehr tief sitzenden Ursachen einer Erkrankung oder psychischen Belastung unglaublich schnell auf die Spur zu kommen und diese aufzulösen.

Bei diesen Problemen kann Hypnose helfen:

 

  • Ängste und Phobien, z.B. Agoraphobie, Zahnarztangst, Prüfungsangst …

  • Panikattacken

  • Depressionen, Burnout

  • Traumata

  • psychosomatische Erkrankungen

  • funktionelle Beschwerden

  • Schlafstörungen

  • chronische Schmerzen

  • Hautkrankheiten

  • Reizdarm

  • Stottern

  • Potenzstörungen

  • Allergien

  • Asthma

  • Suchtverhalten

  • Verarbeitung von Verlusterlebnissen, Liebeskummer, u.v.m.

Auch in den Bereichen Prophylaxe, Glück und Erfolg unterstützt die Hypnose dich wirkungsvoll. So kannst du leichter Abnehmen mit Hypnose, Erfolgsblockaden auflösen oder in sehr kurzer Zeit Nichtraucher werden.

Ist die Ursache für eine Erkrankung oder Belastungsstörung erst einmal aufgelöst, setzt das eine enorme Lebensenergie frei. Diese Energie steht dir für deine Genesung, deine persönliche Entfaltung und ein selbstbestimmtes Leben zur Verfügung.

 
Provokative Onlinetherapie Onlineberatung

Es gibt darüberhinaus noch viele weitere Gründe sich für eine Onlinetherapie zu entscheiden.

In meiner Praxis vor Ort arbeite ich vorzugsweise mit Hypnose, während ich in der Onlinetherapie einen provokativen Ansatz wähle. 

Was ist unter Provokativer Onlinetherapie zu verstehen? 

 

Die Provokative Therapie ist eine Form der Psychotherapie, in der mit humorvoller Provokation dein Widerspruchsgeist, deine Selbstverantwortung und deine Eigenständigkeit geweckt und entwickelt werden sollen. Diese Therapieform geht auf den amerikanischen Psychotherapeuten Frank Farrelly zurück.

Alles was du benötigst, ist ein möglichst ruhiger Raum und eine gute Internetverbindung.

Mentavio bietet für dich und mich die technische Voraussetzung.

Melde dich bei Mentavio an, dort findest du einen Onlinekalender von mir. Vereinbare einen Termin mit mir und schon kann es losgehen! 

 
Kinder- und Jugendtherapie

Typische Auslösesituationen sind u. a. gravierende Veränderungen im familiären Gefüge, z.B. nach Trennung und Scheidung der Eltern, Geburt eines Geschwisterkindes oder Tod eines Familienmitgliedes.

Aber auch andere belastende Situationen wie Krankheit, Arbeitslosigkeit, Gewalt- und/oder Missbrauchserfahrungen lösen unter Umständen eine Problemeskalation in der Familie aus und führen zu erheblichen Überforderungssituationen bis hin zum Auffälligwerden eines oder mehrerer Kinder der Familie.

Die Hilfe zielt ab auf Veränderungen problematischer Verhaltensweisen durch konkrete therapeutische Intervention im Bereich der Wahrnehmungs- und Kommunikationsprozesse des Kindes oder Jugendlichen. Sie gibt aber meist zwangsläufig auch Anstöße zu Veränderungen im familiären System. Problemstabilisierende Sicht- und Verhaltensweisen sollen sowohl bei dem Kind bzw. Jugendlichen, aber, wo möglich, auch im System Familie thematisiert werden, um neue Blickwinkel, Handlungsoptionen und Perspektiven entwickeln zu können. Euere Mitarbeit als Eltern kommt ein hoher Stellenwert zu und euere Hauptverantwortung für die Entwicklung des Kindes bzw. Jugendlichen muss ernst genommen werden.